Freitag, 29. Juli 2011

Video: "Ein Rundflug: Flug von Koblenz nach Mainz den Rhein entlang"



Video: "Ein Rundflug: Flug von Koblenz nach Mainz den Rhein entlang" von "hvx200user" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=n_CJx_VLfSU

Beschreibung des Videos:

Quelle: http://www.pennula.de/fliegertagebuch-koblenz-mainz-rheinflug.htm

Als man glaubte, dass sich der Sommer 2010 endgültig verabschiedet hätte, gab es noch drei Tage herrlichstes Spätsommerwetter im September, so dass ein lang bestehender Rundflug-Wunsch endlich in Erfüllung ging, nämlich ein Flug entlang am Mittelrhein - ein so genannter "Rheinflug" oder "Rheinrundflug". Der Flug begann am Flugplatz Koblenz bzw. am Deutschen Eck, dort wo die Mosel in den Rhein mündet, und endete über der größten Rheininsel Mariannenaue bzw. am Flugplatz in Mainz-Finthen. Einzelne Wegstationen waren u.a. Deutsches Eck in Koblenz, Mosel und Rhein, Südbrücke Autobahn A49 in Koblenz, Lahnstein, wo die Lahn in den Rhein mündet, Golfclub Jakobsberg, Boppard am Rhein, Kestert am Rhein, Burg Maus bei Wellmich am Rhein, Burg Rheinfels und Sankt Goar sowie Sankt Goarshausen, Loreley, Tauber Werth, Oberwesel am Rhein, Burg Gutenfels und Felseninsel Pfalzgrafenstein, Rheininsel Kauber Werth, Rheininsel Bacharacher Werth, Lorchhausen am Rhein, Lorch am Rhein, Rheininsel Lorcher Werth, Trechtingshausen am Rhein, Assmannshausen am Rhein, Burg Ehrenfels und Binger Loch sowie Binger Mäuseturm, Bingen am Rhein, wo die Nahe in den Rhein mündet, Rheininsel Rüdesheimer Aue und Rüdesheim am Rhein, Kempten am Rhein, Rheininsel Ilmenaue, Geisenheim am Rhein, Rheininsel Fulderaue, Rheininsel Winkler Aue und Oestrich Winkel sowie Rheininsel Mariannenaue.

Buchtipp:

Als Mainz noch nicht am Rhein lag (9,99 Euro)
http://www.grin.com/de/e-book/161642/als-mainz-noch-nicht-am-rhein-lag

Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren (24,99 Euro)
http://www.grin.com/de/e-book/120422/der-ur-rhein

Dienstag, 12. April 2011

Als Mainz noch nicht am Rhein lag












Der Säbelzahntiger Machairodus gehörte zur exotischen Tierwelt am Ur-Rhein in Rheinhessen

*

Kleines Taschenbuch des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst

Mainz / Alzey / Wiesbaden (ur-rhein-blog) - Der Rhein war vor etwa zehn Millionen Jahren noch ein kleines Flüsschen. Er erreichte nur eine Länge von schätzungsweise 400 Kilometern statt 1324 Kilometern wie heute. Ursprünglich floss er nicht durch die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Stattdessen bahnte er sich ab etwa Worms – streckenweise mehr als 20 Kilometer westlich vom jetzigen Rheinbett entfernt – seinen Weg durch Rheinhessen. Im Raum Eppelsheim unweit von Alzey hatte er nur eine Breite von etwa 45 bis 60 Metern. Heute ist er bis zu 400 Meter breit.

Über den frühen Rhein informiert das kleine Taschenbuch „Als Mainz noch nicht am Rhein lag“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Gewidmet ist das 44 Seiten umfassende Werk dem Paläontologen Dr. Jens Lorenz Franzen in Titisee-Neustadt, Altbürgermeister Heiner Roos in Eppelsheim und der Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann in Eppelsheim, die sich – jeder auf seine Weise – um die Erforschung der Tierwelt am Ur-Rhein und um den Aufbau des „Dinotherium-Museums“ in Eppelsheim verdient gemacht haben.

Bestellung des E-Books im PDF-Format oder des gedruckten Taschenbuches bei: http://www.grin.com/e-book/161642/als-mainz-noch-nicht-am-rhein-lag

Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Malende Superfrauen, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Dienstag, 5. April 2011

Taschenbücher über Tierwelt am Ur-Rhein












Säbelzahntiger Machairodus - Zeichnung von Pavel Major - Mit freundlicher Genehmigung des Fördervereins Dinotherium-Museum Eppelsheim e.V.


Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst stellt Rhein-Elefanten, Säbelzahntiger, Krallentiere und Menschenaffen vor

München / Wiesbaden / Eppelsheim (ur-rhein-blog) – Die Liste der Bücher über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein in Rheinhessen vor rund zehn Millionen Jahren wird immer länger. Dies ist dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst zu verdanken, der bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com etliche gedruckte Taschenbücher und E-Books über dieses Thema veröffentlicht hat.

Am umfangreichsten ist das Werk „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“. Dieses stellt die bisher in Ablagerungen des Ur-Rheins entdeckten Tiere vor. Dazu gehören unter anderem der Rhein-Elefant Deinotherium, der Säbelzahntiger Machairodus, das Krallentier Chalicotherium, die Bärenhunde Agnotherium und Amphicyon, die Hyäne Ictitherium, der Katzenbär Simocyon sowie drei Gattungen von Menschenaffen. Kurioserweise floss der Ur-Rhein nicht durch die Gegend von Mainz und Wiesbaden, sondern durch diejenige von Alzey in Rheinhessen. Als wichtigster Fundort mit Ablagerungen des Ur-Rheins gilt Eppelsheim unweit von Alzey. Eine besondere Augenweide in dem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“ sind die zahlreichen Tierzeichnungen von Pavel Major aus Prag aus dem Besitz des Fördervereins Dinotherium-Museum Eppelsheim e. V.

Andere Taschenbücher von Ernst Probst informieren über einzelne Tiere, die einst am Ufer des Ur-Rheins lebten. Diese Titel heißen: Der Rhein-Elefant, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein.

Nach dem bis zu 3,60 Meter hohen Rhein-Elefanten Deinotherium giganteum („Riesiges Schreckenstier“) werden die Ablagerungen des Ur-Rheins als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie oft Knochen und Zähne enthalten. Diesem Rüsseltier verdankt auch das sehenswerte Dinotherium-Museum in Eppelsheim seinen Namen. Dort werden Original-Funde aus der Eppelsheimer Gegend und Abgüsse davon sowie Fotos, Gemälde und Zeichnungen ausgestellt. Insgesamt lebten am Ur-Rhein einst fünf verschiedene Arten von Rüsseltieren, also mehr als heute in Afrika!

Der Säbelzahntiger Machairodus war eine löwengroße Raubkatze. Sie dürfte der „König der Tiere“ am Ur-Rhein in Rheinhessen gewesen sein. Bizarr sah das so genannte Krallentier Chalicotherium aus. Dieses bei aufgerichteter Haltung bis zu drei Meter hohe Säugetier hatte lange Arme und kurze Beine wie ein heutiger Gorilla, aber Krallen wie ein Ameisenbär oder Riesenfaultier. Funde von Knochen und Zähne aus Ablagerungen des Ur-Rheins verraten, dass dort vor etwa zehn Millionen Jahren noch drei verschiedene Formen von Menschenaffen existierten: Paidopithex, Rhenopithecus und Dryopithecus.

Besonders dankbar ist der Autor dem Paläontologen Dr. Jens Lorenz Franzen aus Titisee-Neustadt sowie Altbürgermeister Heiner Roos aus Eppelsheim und Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann aus Eppelsheim, die ihn bei den Buchprojekten über die Tierwelt am Ur-Rhein in Rheinhessen unterstützt haben.

Taschenbuch über die Säbelzahnkatze Machairodus












Säbelzahnkatze Machairodus - Zeichnung: Shuhei Tamura ©
Webseite von Shuhei Tamura bei Flickr: http://www.flickr.com/photos/24855184@N05

München / Wiesbaden (ur-rhein-blog) - So groß wie ein heutiger Löwe oder sogar wie ein jetziger Tiger waren manche Arten der Säbelzahnkatzen-Gattung Machairodus – zu deutsch „Schlachtmesserzahn“, die 1833 von dem Darmstädter Zoologen und Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873) erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde. Der auch in Deutschland durch Funde nachgewiesene Machairodus aphanistus beispielsweise erreichte eine Schulterhöhe von 1,10 Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von zwei Metern. Noch stattlicher wirkte Machairodus giganteus mit einer Schulterhöhe von ca. 1,20 Meter und einer Kopfrumpflänge von schätzungsweise bis zu 2,40 Metern. Zum Vergleich: Ein heutiger Sibirischer Tiger bringt es auf eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge von mehr als zwei Metern. Verschiedene Arten der Säbelzahnkatze Machairodus lebten vom Mittelmiozän vor ca. 15 Millionen Jahren bis zum Ende des Pliozäns vor etwa 2,6 Millionen Jahren in Europa, Asien, Afrika und Nordamerika. Diese Raubkatze mit krummsäbeligen Eckzähnen steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der mehrere Werke über prähistorische Raubkatzen veröffentlicht hat. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Shuhei Tamura aus Kanagawa in Japan gewidmet, der den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt hat. Dieser Titel ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book im PDF-Format erhältlich. Ernst Probst hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Taschenbücher über Raubkatzen aus der Urzeit geschrieben: „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, „Der Höhlenlöwe“, „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Die Säbelzahnkatze Machairodus“, „Die Dolchzahnkatze Homotherium“, „Die Dolchzahnkatze Megantereon“ und „Die Dolchzahnkatze Smilodon“.

Bestellungen des Taschenbuches „Die Säbelzahnkatze Machairodus“ bei:
http://www.grin.com/e-book/169359/die-saebelzahnkatze-machairodus

Menschenaffen am Ur-Rhein

München / Wiesbaden (ur-rhein-blog) - An den Ufern des Ur-Rheins im Miozän vor etwa zehn Millionen Jahren lebten mindestens drei Gattungen von Menschenaffen. Paidopithex, Rhenopithecus und Dryopithecus. Von jenen Tieren hat man in Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim fossile Knochen und Zähne entdeckt. Über diese aufsehenerregenden Funde informiert das Taschenbuch „Menschenaffen am Ur-Rhein“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere“, „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“, „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein. Machairodus und Paramachairodus“ und „Der Rhein-Elefant. Das Schreckenstier von Eppelsheim“. Gewidmet ist das Taschenbuch dem Paläontologen Dr. Jens Lorenz Franzen in Titisee-Neustadt, Altbürgermeister Heiner Roos in Eppelsheim und der Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann in Eppelsheim, die sich – jeder auf seine Weise – um die Erforschung der Tierwelt am Ur-Rhein und um den Aufbau des „Dinotherium-Museums“ in Eppelsheim verdient gemacht haben.

Bestellung von „Menschenaffen am Ur-Rhein“ bei:
http://www.grin.com/e-book/161322/menschenaffen-am-ur-rhein

Buch über Johann Jakob Kaup ist drei Museen gewidmet

Darmstadt / Eppelsheim / Mainz (ur-rhein-blog) – Das Buch „Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt“ ist drei Museen in Hessen und Rheinland-Pfalz gewidmet: dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim und dem Naturhistorischen Museum Mainz. Diese Museen haben den Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst bei mehreren Buchprojekten unterstützt.

Johann Jakob Kaup (1803-1873) gilt als einer der bedeutendsten Zoologen und Paläontologen des 19. Jahrhunderts. Er beschrieb und benannte als Erster zahlreiche heutige und ausgestorbene Insekten, Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Besonders verdient gemacht hat er sich um die Erforschung der exotischen Tierwelt am Ur-Rhein in Rheinhessen im Miozän vor etwa zehn Millionen Jahren.

Unter anderem verdanken der riesige Rhein-Elefant Deinotherium giganteum, der löwengroße Säbelzahntiger Machairodus aphanistus, der Bärenhund Agnotherium antiquum, der Katzenbär Simocyon diaphorus und das bizarr aussehende Krallentier Chalicotherium goldfussi dem Gelehrte Johann Jakob Kaup ihren wissenschaftlichen Namen. Auf ihn geht auch der Begriff Pterosauria für die Flugsaurier aus dem Erdmittelalter zurück.

Der Titel „Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ als gedrucktes Taschenbuch und E-Book im PDF-Format erschienen. Das Werk umfasst 256 Seiten und ist reich bebildert. Das Taschenbuch ist in zahlreichen Online-Buchläden, bei den Buchgroßhändlern Libri und KNO sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Von 1986 bis 2011 hat Ernst Probst mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

Krallentiere am Ur-Rhein









Video: "Tribute to Chalicotheridae" von "dinox3raptor" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/user/dinox3raptor


Wiesbaden (ur-rhein-blog) - An den Ufern des Ur-Rheins lebte vor etwa zehn Millionen Jahren ein seltsames Säugetier. Es hatte eine Körperproportion wie ein heutiger Gorilla. Seine Vorderbeine waren merklich länger als seine Hinterbeine, weshalb seine Rückenlinie stark abfiel. Obwohl es zu den Unpaarhufern gehörte, trug es keine Hufe, sondern mächtige Klauen an den Vorder- und Hinterfüßen. Wenn sich dieses merkwürdige Geschöpf aufrichtete, um zu fressen, war es bis zu drei Meter hoch. Gefährlich werden konnten ihm allenfalls große Säbelzahntiger oder Bärenhunde. Über diese bizarr aussehende Kreatur namens Chalicotherium goldfussi informiert das kleine Taschenbuch „Krallentiere am Ur-Rhein“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Gewidmet ist es dem Paläontologen Dr. Jens Lorenz Franzen in Titisee-Neustadt, Altbürgermeister Heiner Roos in Eppelsheim und der Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann in Eppelsheim, die sich – jeder auf seine Weise – um die Erforschung der Tierwelt am Ur-Rhein und um den Aufbau des „Dinotherium-Museums“ in Eppelsheim verdient gemacht haben.

Bestellungen des Taschenbuches "Krallentiere am Ur-Rhein" bei:
http://www.grin.com/e-book/161754/krallentiere-am-ur-rhein